| Lyrics: | In Rußland lebte einst ein vielgehaßter Mann,
wie ein Bär so stark und ein wahrer
Scharlatan.
Doch Moskaus schicke Frau'n, sie waren fasziniert,
und so manche Maid hat der
Bösewicht verführt...
Unersättlich war er im Verlangen
nach Genüssen
dieser Welt.
Gegen Sünden, die er selbst begangen,
zog er dann zu
Feld.
RA-RA-RASPUTIN,
Kavalier der Königin.
Schlimmer als er war keiner im
Land.
RA-RA-RASPUTIN,
hatte Weiber nur im Sinn.
Er brachte jede um den
Verstand...
Er hatte alle Macht - war stärker als der Zar
und den Kasachok tanzte
er ganz wunderbar.
Wenn's um die Liebe ging, da war er unerreicht.
Mit 'ner Frau im Arm
fiel ihm das Regieren leicht.
Als die Zarin von so manchem hörte,
jagte sie ihn
nicht davon.
Weil sie auf Wunderheiler schwörte
für den
Zaren-Sohn...
RA-RA-RASPUTIN,...
Die Männer wünschten ihn ins dunkelste
Verließ,
für die Damenwelt war er einfach zuckersüß.
Kein Zweifel, bei den
Frau'n, da kam er riesig an,
was bei denen zieht, das versteht ja doch kein Mann.
Eines
Nachts, da lockten seine Feinde
ihn in ein gewisses Haus.
Lebend - so beschloß es die
Gemeinde -
kommt der nicht mehr raus.
RA-RA-RASPUTIN,
Kavalier der
Königin.
Sie gossen heimlich Gift in den Wein.
RA-RA-RASPUTIN,
hatte Weiber nur im
Sinn.
Trank aus und sagte, das schmeckt gar fein...
RA-RA-RASPUTIN,
Kavalier
der Königin.
Als das Gift nicht wirkte, da sah'n sie rot.
RA-RA-RASPUTIN,
hatte
Weiber nur im Sinn.
Sie zielten gut und schossen ihn tot |